Fasten-Arten
Beschreibung und Vergleich
Fasten mit Säften oder Brühen

Beim Fasten mit Säften oder Brühen handelt es sich eigentlich um eine zeitweilige kalorienreduzierte Ernährung unterschiedlicher Ausprägung. 

 

Der Körper erhält noch Stoffe von aussen, so dass er nicht vollumfänglich auf alternative Energiegewinnung umstellen muss. 

Während des Saftfastens bliebt die Leistungsfähigkeit teilweise erhalten, so dass sich diese Fastenform eignet, im Alltag durchgeführt zu werden.

 

Sie fasten zum ersten Mal? Dann kann auch beim Fasten mit Säften und Brühen eine Fastenbegleitung sinnvoll sein. Zusammen mit Ihnen stelle ich einen praktikablen Fastenplan auf und begleite Sie durch Ihre Fastenzeit.

Intermittierendes Fasten, "18/6"

Die bekannteste Form des intermittierenden Fastens ist 18/6.

 

Die Nahrungsaufnahme wird dabei auf ein Zeitfenster von 6 Stunden eingeschränkt, während 18 Stunden wird auf Nahrung verzichtet. 

Im Nahrungsfenster kann eine kalorienreduzierte Ernährung praktiziert werden. Ideal ist eine pflanzenbasierte Kost.

 

Der positive Effekt aller Formen des intermittierenden Fastens liegt in den ausgedehnten Pausen für den Verdauungstrakt. Weiter können schlechte Gewohnheiten, wie das Zwischendurchessen, abtrainiert werden.

Nach einer Umgewöhnungsphase, ist diese Fasten-Art alltagstauglich, da die Energie-zufuhr nicht eingeschränkt sein muss.

Nur-Wasser-Fasten

Das Nur-Wasser-Fasten geht auf die amerikanische Tradition der Natural Hygiene Bewegung zurück. Dem Organismus wird ausser Wasser nichts zugeführt. Der Körper greift dadurch für die Energiegewinnung auf seine Fettreserven sowie den Abbau von minderwertigen Proteinen und Ablagerungen zurück. 

 

Damit wird eine tiefgreifende Reinigung und Heilung erzielt.

Für die sichere Durchführung von Nur-Wasser-Fasten ist viel Ruhe nötig. Nur wenige, sehr erfahrene Personen praktizieren diese Form des Fastens im Alltag.

 

Für die meisten Menschen ist dafür ein Rückzug in eine ruhige, geschützte Umgebung fernab der Routine sowie eine Überwachung des Fasten-Prozesses empfohlen.

Hungern

Sobald alle Fettreserven im Körper aufgebraucht sind und keine neue Nahrung von aussen aufgenommen wird, beginnt der Organismus, die Proteine der Muskeln und Organe zur Energiegewinnung zu nutzen. 

 

Damit beginnt ein verheerender Zerstörungsprozess, der zum Tode führt.

Langzeitfastende kennen die Anzeichen der vollständigen Erschöpfung der Fettreserven und beenden die Fastenzeit spätestens an diesem Punkt.

 

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